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Telekom plant HSPA+ mit 42 MBit/s

Von der Telekom gab es auf dem Mobile World Congress zwar keine offiziellen Aussagen zum Thema LTE, allerdings gab es aber ein paar Aussagen von Rainer Deutschmann, Senior Vice President Mobile Products. Zu diesen Aussagen gehörte unter anderem: „Es wird kein Highspeed-Loch geben, denn 3G geht weiter. Wir werden HSPA+ bis Ende des Jahres auf eine Geschwindigkeit von 42 MBit/s ausbauen“. Damit wäre ein Highspeed-Loch definitiv kein Thema – die Bandbreite würde fast schon an VDSL heranreichen, was problemlos für TriplePlay a la HD-Video streamen, surfen und gleichzeitig noch telefonieren reichen würde. Erfahrungsgemäß hängt aber im mobilen Bereich alles von der Empfangsstärke ab, und selbst bei gutem Empfang liegen die tatsächlichen Transferraten weit unter den von den Providern angegebenen. Bei 42 MBit/s wären allerdings auch gewisse Reserven vorhanden.Ähnlich sah es auch Deutschmann, der angab, dass weniger an den Transferraten als an der Qualität des gesamten Netzes, sprich der Leistungsfähigkeit und vor allem auch an den Reaktionszeiten, bis Anfragen beantwortet und Verbindungen aufgebaut werden.

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