Android-Tests

Vivo X60 Pro Plus: Qualitäts-Tests im Video

Jedes Smartphone muss heutzutage harte Testverfahren überstehen, bevor die Endkunden sich endlich Katzenvideos und ähnlich rechenintensive Inhalte darauf ansehen können. So auch das neue Vivo X60 Pro Plus. In einem zweiminütigen Video ist ein kurzer Überblick des aufwändigen Testverfahrens von Vivo zu sehen, bevor das X60 auf die Nutzer losgelassen wird.

Zunächst ist rohe Gewalt angesagt. Das Telefon muss Stürze aus einer Höhe von 1 und 1,5 Metern auf einen harten Marmorboden überstehen. Das Ganze wird 100 Mal unter 26 verschiedenen Winkeln wiederholt, um mögliche Schwachstellen zu finden

Dann wird das Handy 300 mal gerollt. Wenn Sie planen, Ihr X60 Pro Plus regelmäßig auf einen Tisch zu werfen, sind sie bei Vivo ebenfalls auf der sicheren Seite. Das Smartphone wird 42.000 Mal in verschiedenen Winkeln geworfen. Auch auf dem Gerät sitzen wird simuliert, und zwar ganze 1.000 Mal. Eine andere Maschine dreht das Vivo 500 Mal mit 2 Nm Drehmoment.

Anschließend wird das X60 an verschiedenen Punkten mit einem Gewicht von 35 kg belastet. Auch gibt es mehrfachen Kontakt mit einer 32 g schweren Stahlkugel. Danach wird es zwei Stunden lang geschüttelt, um den schlechtesten Paketzusteller der Welt zu simulieren.

Die verschiedenen Tasten werden unter den wachsamen Augen von Robotern malträtiert. Der Ein-/Ausschalter wird 70.000 Mal gedrückt, die Lautstärketasten 150.000 Mal und der Fingerabdruckleser unter dem Display muss 500.000 Mal aktiv werden. Dann wird ein USB-Kabel 10.000 Mal angeschlossen und wieder entfernt. Um sicherzustellen, dass der Anschluss langlebig ist, wird das Kabel 10.000 Mal zur Seite geschoben, um eine Belastung des Anschlusses zu simulieren.

Offiziell hat das Vivo X60 Pro Plus keinen Schutz gegen Wasser. Inoffiziell wird das Smartphone aber 24 Stunden lang feuchter, wässriger Folter ausgesetzt. Es beginnt mit einer zweistündigen Salzdusche, gefolgt von einem 22-stündigen Saunagang. Nach der Sauna kommt natürlich der Gang ins kalte Wasser.

Auch mit extremen Temperaturen muss das neue Flaggschiff umgehen. Es wird bei -40 Grad eingefroren und dann bei 75 Grad geröstet. Dazu kommen natürlich noch Tests der Antennen, der Kamera, der Leistung und andere Testverfahren.

Fotos
Vivo
Quelle
weibo.cn
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