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Xiaomi nicht mehr auf der schwarzen Liste der USA

Das chinesische Unternehmen Xiaomi steht nach einer Klage vor US-Gerichten nicht mehr auf der schwarzen Liste der US-Regierung. Laut Bloomberg einigten sich die Seiten „auf einen Weg nach vorne, der diesen Rechtsstreit ohne die Notwendigkeit eines umstrittenen Briefings lösen würde“. Bedeutet im Klartext: Das US-Verteidigungsministerium hat einen Rückzieher gemacht und Xiaomi von den globalen Index-Listen gestrichen.

Der Konflikt begann im November 2020, als der frühere US-Präsident Donald der Erste von Amerika Xiaomi als „kommunistische chinesische Militärfirma“ bezeichnete und amerikanische Bürger und Unternehmen daran hinderte, in den Hersteller zu investieren oder mit ihm Geschäfte abzuwickeln.

Xiaomi antwortete im Januar 2021 mit einer Klage und erhielt zwei Monate später vom US-Bezirksgericht für den Bezirk Columbia eine einstweilige Verfügung. Damit wurde man zunächst erstmal vom Verbot ausgeschlossen.

Weder Xiaomi noch die US-Regierung haben sich bisher öffentlich zu den neuesten Entwicklungen geäußert. Auch dem chinesischen Außenministerium sei bisher keine Einigung bekannt.

Quelle
www.bloomberg.com
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