Apple iPhone-Tests

Apple MagSafe-Akku in der Praxis: Per iPhone oder über USB-C laden

Der 109 Euro teure MagSafe-Akku von Apple hat mittlerweile die ersten Kunden erreicht. Einer davon hat Fotos und seine ersten Eindrücke des Power Packs gepostet. Der Akku besteht aus Hartplastik und sieht auf den Fotos recht klobig aus. Interessanterweise verfügt er über einen USB-C-Anschluss zum Aufladen. Wenn man einen 20 Watt-Adapter (oder mehr) hat, kann man den MagSafe-Akku und das zugehörige iPhone gleichzeitig aufladen.

Apple MagSafe-Akku an einem iPhone mit weißer Silikonhülle

Der Akku sendet drahtlos 15 Watt an das iPhone. Außerdem lassen sich auch AirPods mit Unterstützung für drahtloses Laden mit Strom versorgen. Die Apple Watch geht leider leer aus. Das MagSafe-Power Pack selbst kann nicht per MagSafe oder auf einem Qi-Ladepad aufgeladen werden. Ein verbundenes iPhone gibt aber Strom an das Power Pack ab, wenn es selbst über ein Lightning-Kabel geladen wird.

Apple MagSafe-Akku mit iOS 14.6 / iOS 14.7

Für die Unterstützung des MagSafe-Akkus ist das neueste iOS 14.7-Update notwendig, was gerade veröffentlicht wurde. Es zeigt das richtige Symbol, wenn das Power Pack an das iPhone angeschlossen ist. Außerdem kann man den Ladestand des Packs sehen.

Apple MagSafe-Akku Magnete

Apple MagSafe-Akku Magnete

Dank der starken Magneten im Inneren sitzt der Akku ziemlich fest am Handy. Oben sieht man sie auf einem Bild eines Nutzers, der den MagSafe-Akku bereits zerlegt hat.

Quelle
twitter.com/stevenrusselltwitter.com/duanrui1205
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