Apple iPhone-Tests

Apple iPad Pro 12.9 2021 mit M1-Chipsatz stellt sich Kratz-, Feuer- und Biegetests

Frühere iPads haben in Biegetests nicht immer gut abgeschnitten. Etwas an der Größe und dem Materialmix der Rückseite und des Rahmens schien einem wirklich haltbaren Konzept im Wege zu stehen. Nun sind die neuen Flaggschiff-Tablets für 2021 da und müssen sich der selben Tortur wie die Vorgänger stellen. Zack von JerryRigEverything hat das neue iPad Pro 12.9 mit M1-Chipsatz und dem allerersten Mini-LED-LCD-Display getestet und es seinen üblichen Kratz-, Brenn- und Biegetests unterzogen.

Und dabei hat sich das iPad Pro gar nicht so schlecht geschlagen. Die Vorderseite aus Glas überstand den Kratztest natürlich nicht ohne Schäden. Die ersten dauerhaften Kratzer entstanden aber erst ab Stufe 6 auf der Mohs-Härteskala, mit tieferen Rillen ab Stufe 7. So weit verhielt sich das neue Apple-Tablet den Erwartungen entsprechend. Die Rückseite aus Aluminium zerkratzte nach Kontakt mit einem Messer ziemlich schnell – auch das war keine große Überraschung.

Doch wie würden die neuen Mini-LEDs auf Feuer reagieren? Es stellte sich heraus, dass die einzelnen Pixel nach etwa 17 Sekunden schwarz wurden, sich aber erholten, sobald die Wärmequelle entfernt wurde. Damit verhielten sie sich ziemlich ähnlich wie jedes herkömmliche LCD-Panel.

Zum Schluss kam der Biegetest, bei dem das Display sich aus dem Rahmen bog, wenn das Tablet von hinten Druck bekam. Und leider blieb es danach auch dort. Beim Biegen von der anderen Seite brach das iPad Pro nicht direkt durch, blieb aber ebenfalls verbogen.

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