Samsung Galaxy A55: Test zeigt gute Reparierbarkeit

Das Samsung Galaxy A55 verfügt im Vergleich zum Vorgänger unter anderem über eine viel größere Dampfkammer für eine bessere Kühlung.
Samsung Galaxy A55

Auf der Außenseite des Samsung Galaxy A55 gibt es einiges zu sehen – Dinge wie das Gorilla Glass Victus+ und den Aluminiumrahmen mit ausgefallenen gerillten Seiten. Aber was steckt im Inneren des A55? Das Teardown-Video von PBKreviews wird diese Frage beantworten.

Das Samsung Galaxy A55 lässt sich relativ leicht auseinandernehmen, sobald man die Rückseite entfernt hat. Es sind nur ein paar Kreuzschlitzschrauben, die alles zusammenhalten. Der Akku verfügt über eine Zuglasche, um das Entfernen erheblich zu erleichtern. Das Displaykabel verläuft über einen Umweg, ist aber ansonsten nicht schwer auszutauschen und erfordert keine vollständige Demontage.

Das Samsung Galaxy A55 ersetzt auch den Exynos 1380-Chipsatz seines Vorgängers durch den neuen Exynos 1480. Dieser Chip enthält eine AMD-GPU und A78/A55-CPU-Kerne mit höheren Taktraten. Um die Sache kühl zu halten, hat Samsung das A55 auch mit einer großen Dampfkammer ausgestattet. Deutlich größer noch als beim Samsung Galaxy A54.

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Insgesamt schaffte das Samsung-Handy eine hohe Reparierbarkeitsbewertung von 8,5/10 Punkten. Das Telefon erhielt in drei Kategorien einen halben Punkt Abzug.

Quelle

Stefan Andres
Community-Profil Stefan Andres

Kontakt | Ressort: Android, iOS, Apps | Smartphone: Samsung Galaxy S23 Ultra

2 Kommentare
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  1. Das werde ich mir ansehen. Falls noch welche da sind…

  2. Ältere Flaggschiffe wie das S9 haben keine Probleme mit dem Austausch von Komponenten. Ich muss nur den richtigen Originalbildschirm finden, sonst würde er nicht richtig aussehen. Zugegeben, das letzte Samsung-Flaggschiff, bei dem ich etwas ausgetauscht habe, war das S9 und das letzte Mittelklassemodell das A53.

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