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Samsung Galaxy Z Fold3-Displays schrumpfen, Xiaomi mit drei Foldables

Das Samsung Galaxy Z Fold3 wird etwas kleinere Displays bekommen als sein Vorgänger, das Z Fold2. Ein unerwarteter Schritt in einer Zeit, wo Smartphones größer und größer werden. Das ist erforderlich, damit Samsung den S-Pen irgendwo im Gehäuse unterbringen kann. Das neue foldable Handy des Unternehmens wird als erstes seiner Art den Stift unterstützten.

Der innere Bildschirm des Z Fold3 ist 7,55 Zoll (im Vergleich zu 7,59 Zoll beim Fold2), während der äußere Bildschirm von 6,23 Zoll auf 6,21 Zoll schrumpft. Auf der anderen Seite verfügen das Galaxy Z Flip3 und das Z Flip Lite über ein 6,7 Zoll-Display, gegenüber 6,67 Zoll beim Z Flip. Die neuen Flips werden beide über eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und eine LTPO-Displaytechnologie verfügen. Notiz am Rande: Samsung scheint tatsächlich eine Zahl zu überspringen, sodass sowohl die Fold- als auch die Flip-Familie in Zukunft in Bezug auf die Namen übereinstimmen. Ähnliches ist auch schon der Galaxy Watch passiert, die von Watch auf Watch3 gesprungen war.

Außerdem gibt es zum Thema Foldable auch Gerüchte aus China: Xiaomi arbeite derzeit nicht an einem, nicht an zwei, sondern gleich an drei eigenen Foldable Phones. Eine davon ist ausklappbar, ein anderes einklappbar und das letzte ist vom Typ Clamshell. Alle drei Handys dürften im Jahr 2021 auf den Markt kommen. Somit dürfte ein recht aufregendes Jahr vor uns liegen, wenn man bedenkt, dass Xiaomis Geräte bei ähnlichen Spezifikationen normalerweise billiger sind als die von Samsung.

Fotos
Samsung
Quelle
twitter.com/DSCCRoss
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