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Nintendo Switch OLED startet mit Lieferproblemen

Die Nintendo Switch OLED kommt heute in den Handel. Zumindest war das der Plan: Die Vorbestellungen sind vorbei und Einzelhändler sollten Konsolen an Vorbesteller versenden. Stattdessen gibt es vermehrt Meldungen zu Verzögerungen.

Nintendo Switch OLED

Nintendo Switch OLED

Tatsächlich zeigen alle Einzelhändler auf der US-Website von Nintendo „ausverkauft“. In Europa sieht die Situation nicht viel besser aus. Amazon Frankreich hat nach eigener Aussage noch Lagerbestände, Amazon UK gibt die früheste Verfügbarkeit mit dem 12./13. Oktober an, je nach gewünschter Farbe. Amazon Deutschland ist am schlimmsten betroffen – der Versand soll 1-3 Wochen dauern, ohne genaues Lieferdatum. In unserem Nintendo Switch OLED-Preisvergleich gibt es aktuell nur noch einige wenige Shops, die sofort liefern können.

Das OLED-Modell hat ein neues, größeres 7 Zoll-Display (vorher 6,2 Zoll), die technischen Daten sind aber praktisch gleich – ein Tegra X1-Chipsatz, 4 GB LPDDR4-RAM und doppelter eMMC-Speicher (64 GB). Es gibt keine offizielle Erklärung für die Lieferprobleme, daher könnte einmal mehr die globale Chipkrise Schuld sein. Der X1 ist vielleicht eine ältere CPU, aber das macht sie auch nicht immun gegen globale Lieferkettenprobleme.

Nintendo Switch / Switch Lite

Die Switch Lite scheint davon nicht betroffen zu sein und auch die normale Switch ist noch zu bekommen. In Großbritannien und Europa hatte Nintendo dauerhaft die Preise gesenkt. Das OLED-Modell kostet 365 Euro, die Standard-Version 300 Euro und das Lite-Modell 220 Euro.

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