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Twitter testet vertikale Videos und Bearbeiten von Tweets

Twitter testet aktuell zwei neue Features. Zum Einen kündigte die Social Media-Plattform in einem offiziellen Blogbeitrag an, dass man an einem neuen Video-Format im TikTok-Stil arbeitet. Nach jahrelangen Verbraucheranfragen bringt Twitter außerdem die Möglichkeit, Tweets zu bearbeiten.

Tweets bearbeiten

Twitter plant, diese Funktion noch in diesem Monat einzuführen, und hat einen Test-Tweet mit dem Zeitstempel „Zuletzt bearbeitet“ geteilt. Wenn man auf den Zeitstempel klickt, kommt man zur Tweet-Versionshistorie. Dort kann man den ursprünglichen Tweet und alle vorgenommenen Änderungen sehen.

Sobald die Funktion zum Bearbeiten von Tweets live geht, wird sie exklusiv für Twitter Blue-Kunden verfügbar sein. Twitters monatlicher Abonnementdienst kostet zur Zeit 4,99 US-Dollar, wird bisher aber nur in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland unterstützt. Nutzer von Twitter Blue genießen auch andere Vorteile wie werbefreie Artikel und Anpassungsoptionen für die Benutzeroberfläche. Außerdem gibt es eine Option zum Rückgängigmachen von Tweets mit einem Countdown-Timer.

Twitter-Videos

Twitters neues Kurzvideo-Format soll angeblich TikTok keine Konkurrenz machen, wie es Instagram mit Reels oder YouTube mit Shorts versucht hat. Stattdessen wird nur ein Element eines Kurzvideos verwendet, wodurch es einfacher wird, Videoinhalte auf der Plattform zu entdecken.

Twitter hat dafür den neuen „immersiven Medienbetrachter“ entwickelt, der Videos in einer neuen Vollbildansicht abspielt. Man startet den Player einfach einfach per Klick auf ein Video in einem Tweet. Weitere Videos gibt es per Swype nach oben. Twitter wird auch mehr Videos im Explore-Tab der App zeigen. Nutzer sehen unter „Videos für dich“ ein neues Videokarussell mit interessanten Tweets.

„Wir möchten es jedem leicht machen, unseren Service so zu nutzen, wie es seinen Bedürfnissen am besten entspricht, und Videos sind dabei ein wichtiger Bestandteil.“

Der Immersive Media Viewer wird in den nächsten Tagen für englischsprachige iOS-Nutzer eingeführt. Das Videokarussell im Explore-Tab ist dagegen schon für Android- und iOS-Nutzer in englischer Sprache verfügbar.

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Der letzte Versuch von Twitter, Videos einzubinden, schlug krachend fehl. Twitter startete Fleets bereits im November 2020, nur um rund acht Monate später wieder den Stecker zu ziehen. Diesmal scheint die Strategie etwas defensiver abzulaufen. Videos sollen erstmal nur einfacher zu finden und abzuspielen sein. Das Gegenteil davon versucht grad Instagram, indem man alle Videos als Reels verfügbar macht.

Quelle

Handy:

Toni Hobrecht

Toni Hobrecht

Kontakt | Ressort: iOS, Apps | Smartphone: Apple iPhone 14

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