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Nokia E75 Test: Mehr als eine E-Mail-Maschine?
Sonntag Apr 30

Nokia E75 Test: Mehr als eine E-Mail-Maschine?

(22 Bewertungen)
Das Nokia E75 wäre fast durch die Test-Maschen gerutscht – während Highlights wie das N97 oder das HTC Touch Pro2 bereits in den Startlöchern stehen und auf jeder großen Messe in eigenen Präsentationen zu bestaunen waren, pirschte sich das E75 auf leisen Sohlen und ohne große Vorschußlorbeeren heran, um auch durchschnittlich gut betuchten Smartphone-Fans eine HighEnd-Alternative anzubieten.
 
Dazu dient in erster Linie die schlanke Volltastatur. Zurecht werden die Touchscreen-Handys immer wieder für diesen Mangel kritisiert – die Mehrheit der Business-Anwender tippt einfach lieber auf einer hardwareseitigen Volltastatur. Das geht auf dem E75 ausgezeichnet, die Tastatur hat gute Druckpunkte, die sicheres und schnelles Tippen ermöglichen. Zudem besitzt das E75 auch eine Zifferntastatur, sodass das Nokia auch in geschlossenem Zustand voll bedienbar bleibt. Trotzdem liegt das Gerät relativ schlank in der Hand, die Abmessungen betragen 112 x 50 x 15 mm, das Gewicht 139 Gramm – in Anbetracht der Ausstattung geht das mehr als in Ordnung.

Denn diese ist vollständig: HSDPA, WLAN und GPS sind an Bord. Auch auf nützliche Extras wie eine SMS-Vorlesefunktion oder Nutzungsprofile muss nicht verzichtet werden. Letztere lassen den Nutzer zwischen einem persönlichen und einem Businessdesktop wechseln, wobei auch die Kontakte, Termine und Aufgaben des jeweiligen Profils hervorgehoben werden. Auch die sonstigen Telefon- und Organizerfunktionen können sich sehen lassen, so werden diverse E-Mail-Protokolle unterstützt und alle wichtigen Informationen lassen sich zügig mit dem heimischen PC synchronisieren. Für das mobile Arbeiten liegt eine Vollversion von Quick Office bei, mit der sich Office-Dateien unterwegs nicht nur ansehen, sondern auch bearbeiten lassen.

Auch Bilder macht das Nokia E75, und zwar mit 3,2 Megapixeln und LED-Blitz. Videos lassen sich mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln drehen, die beiliegende 4 GB-Speicherkarte sorgt für genügend Platz für die bis zu einer Stunde langen Filmchen. Weitere Unterhaltung findet man mit der integrierten N-Gage-Spieleplattform. Bei all diesen Features drängt sich der Blick auf den Akku schon fast auf: Hier sieht man dann auch, warum das Nokia E75 für deutlich weniger Geld zu haben ist, als die Premium-Smartphones: Nur 1.000 mAh stehen bei voller Ladung zur Verfügung. Damit hält das E75 allerdings immerhin knapp vier Stunden bei voller GSM-Last durch.

Test-Fazit Nokia E75

Das Nokia E75 wird von Nokia als „E-Mail-Maschine“ beworben – dieser Beschreibung wird das Gerät mehr als gerecht, kann mit der runden Ausstattung allerdings noch einiges mehr und dürfte auch die meisten Poweruser mehr als glücklich machen. Dazu trägt auch der Prozessor bei – hier hat Nokia dem E75 zum Glück immerhin 369 MHz mitgegeben, sodass es sich flüssig arbeiten lässt. Einzig das mit 2,4 Zoll relativ kleine Display und der nicht allzu starke Akku schränken die Funktionalität ein. Dafür erhält man für unter 400 Euro ein Gerät, welches sich auch vor dem Communicator E90 nicht zu verstecken braucht.
 

Kommentare 

 
-1 #1 Paule 2009-10-12 20:28
Super geil das E75, dazu noch zu dem Preis - kaufen sach ick!