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Google Nexus S: Erster Test
Dienstag Mär 28

Google Nexus S: Erster Test

(44 Bewertungen)
Google Nexus SDas Google Nexus S, produziert in Zusammenarbeit mit Samsung, ist hardwareseitig keine große Überraschung gewesen. Tatsächlich basiert es im Wesentlichen auf Samsungs erfolgreichem Galaxy S i9000 und fügt nur wenige Verbesserungen, wie doppelter interner Speicher von 16 GB, ein Blitz für die 5 Megapixel-Kamera und NFC-Funktionen, hinzu. Die wahre Evolution wartet mit Googles neuester Android-Version 2.3 Gingerbread im Inneren. Wie gut das Nexus S damit läuft, hat Engadget nun getestet.

Wie im Galaxy S arbeitet auch im Nexus S der 1 GHz-Hummingbird-Prozessor. Die Performance beschreibt Engadget als schlichtweg „awesome“, atemberaubend. Im Neocore-Benchmark erreichte das Nexus S 55,6 Fps (Frames per second), und genauso beeindruckend, wie dieser Wert ist, zeigte sich das Smartphone auch generell beim Arbeiten mit Android 2.3 Gingerbread. Zudem gab es keinerlei RAM-Probleme, die 512 MB reichten jederzeit aus. Die Verbindungs- und Sprachqualität gab ebenfalls keinerlei Anlass zur Kritik und wurde von den Redakteuren im Bereich der besten Smartphones angesiedelt, die sie bislang getestet haben.

Nexus S-Kamera: Licht und Schatten

Google Nexus S TestfotoDie Kamera fand ebenfalls Anklang, allerdings nicht vollständig. In Situationen mit guter Ausleuchtung befanden die Redakteure die Bilder als ein wenig verwaschen und körnig (siehe Testfoto). Dies könnte ein Softwareproblem sein, beispielsweise des Weißabgleichs, und eventuell noch behoben werden. Bei wenig Licht hingegen zeigte das Nexus S exzellente, detailreiche Resultate, welche derzeit von keinem anderen Smartphone erreicht werden. Die Videoaufnahme hingegen war ein wenig enttäuschend, da die Auflösung nur bei 720 x 480 Pixeln liegt. Das Galaxy S schafft hier 1.280 x 720 Pixel, möglicherweise eine Marketing-Entscheidung pro Samsung, um beide Geräte noch voneinander abgrenzen zu können.

Betriebssystem: Erstes Smartphone mit Android 2.3 Gingerbread

Google Nexus S TastaturNun zur wahren Verbesserung, so sie denn eine ist: Android 2.3 Gingerbread. Hier stellten die Tester voran, dass man keine Revolution von Gingerbread erwarten sollte, insbesondere, wenn man von einem Froyo-basierten Smartphone kommt. Die Unterschiede sind nicht allzu groß, es kamen aber nette Updates und Verbesserungen hinzu. Diese sind sowohl optischer Natur, wie beim Design der Status-Bar-Icons, der Fensterschatten, der Telefon-Oberfläche und einigen der Apps und deren Icons, als auch in Bezug auf die Arbeit mit dem Nexus S. Hier wurden die Integration eines nativen Task-Managers und das neue Android-Keyboard lobend erwähnt. Letzteres wurde kräftig überarbeitet und sieht nun deutlich aufgeräumter aus. Zudem wurden diverse Funktionen verbessert, wie die Wortvorschläge, Copy, Paste und Auswählen von Text. Auch Multitouch ist für das Keyboard hinzugekommen, konnte Engadget allerdings noch nicht ganz überzeugen. Ein weiterer Kritikpunkt betraf die Größe der Tasten, welche leicht reduziert schien.


Insgesamt befanden die Redakteure das Google Nexus S als bestes Android-Smartphone, welches zurzeit auf dem Markt ist. Der vollständige Test kann hier nachgelesen werden.

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