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Apple schließt dänisches Android-Magazin aus dem App-Store aus
Sonntag Apr 30

Apple schließt dänisches Android-Magazin aus dem App-Store aus

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Apple iPhone 4Apple hat ein neues Beispiel seiner Zensurpolitik abgeliefert: Das Unternehmen aus Cupertino in Kalifornien hat die App des dänischen "Android Magasinet" nicht für den App-Store zugelassen, da der Inhalt ausschließlich von Googles Android-Betriebssystem handelt. Android ist bekanntlich der größte Mitbewerber von Google. Laut Herausgeber Brian Dixen war dies der entscheidende Faktor.

Wo Apple bei seiner Zensur die Grenze ziehen sollte sorgt bereits seit Öffnung des App-Stores für heiße Diskussionen. So werden beispielsweise allen Formen von Nacktheit nicht zugelassen, selbst, wenn der Inhalt keinerlei sexuelle Intentionen verfolgt. Rund 5.000 solcher Apps wurden allein im letzten Februar entfernt, nichtsdestotrotz gibt es nach wie vor eine Menge solcher Inhalte. Obwohl verbleibende Apps eine Alterskennzeichnung tragen, tut Apple jedoch nichts dagegen, dass Nutzer jeden Alters diese Apps herunterladen können und zeigt sich damit nicht wirklich konsequent in der Umsetzung ihrer Politik.

Eine weitere App Dixons, welche zum von ihm ebenfalls betriebenen "iPhone Magasinet" gehört, wurde im App Store anstandslos durchgewunken. Die ebenfalls von Dixon stammende App zu seinem Magazin "Gear", welches sich mit Gadgets im Allgemeinen beschäftigt, schaffte ebenfalls nicht den Sprung in den App-Store, da nur teilweise verhüllte Models das Titelblatt zierten. Ähnliche Probleme hatte die bekannte dänische Tageszeitung Ekstra Bladet mit ihrer App aufgrund des im Blatt enthaltenen „Mädchen von Seite Neun“, welches analog zum "Seite Drei-Mädchen“ der Bild-Zeitung ebenfalls nicht unbedingt zugeknöpft daher kommt.

Dixen gab des weiteren zu Protokoll, dass Apple nicht nur die App an sich, sondern jede einzelne enthaltene Ausgabe seiner Publikationen zunächst prüfe, was deren Wert stark mindere. Die Prüfungen würden bis zu zwei Wochen dauern, sodass die enthaltenen Informationen zum Zeitpunkt der endgültigen Publizierung im schlimmsten Fall bereits veraltet sind.

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