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Motorola Atrix 4G: Mit Laptop-Dock zum vollwertigen Notebook
Sonntag Apr 30

Motorola Atrix 4G: Mit Laptop-Dock zum vollwertigen Notebook

(104 Bewertungen)
Motorola Atrix 4GMotorola hat auf der CES das nach eigener Aussage leistungsstärkste Smartphone aller Zeiten vorgestellt: Das Motorola Atrix 4G. Bereits seit einigen Monaten gab es Gerüchte über ein neues Motorola-Flaggschiff, welches sowohl mit dem Namen „Olympus“ als auch „Terminator“ gehandelt wurde.

Und das Atrix 4G hat tatsächlich einiges zu bieten. Zunächst wäre da der langsam in Mode kommende Tegra 2-Prozessor von Nvidia zu nennen, den wir bereits beim LG Optimus 2X Star gesehen haben und der auch im Atrix 2 x 1 GHz Taktfrequenz bietet. Dazu gesellen sich ein hochauflösendes 4 Zoll-Display, 16 GB interner Speicher und satte 1.024 MB RAM. Die Energieversorgung übernimmt ein 1.930 mAh starker Akku – rekordverdächtig.

Motorola Atrix 4G Laptop-DockAuch an der sonstigen Ausstattung hat Motorola nicht gespart. So sind zwei Kameras an Bord, inklusive HD-Videoaufnahme, und ein Fingerprint-Sensor für einfaches Aktivieren des Atrix und gleichzeitig zusätzlicher Sicherheit. Wie das 4G bereits andeutet wird HSPA+ unterstützt. Ausgeliefert wird das Atrix 4G mit Android 2.2 Froyo, das Upgrade auf Android 2.3 Gingerbread ist allerdings möglich.

Der Clou liegt jedoch im Zubehör: Motorola bietet verschiedene Docking-Stations für das Atrix 4G an, von der einfachen Akkuladestation (die allerdings auch bereits drei USB-Ports für Maus, Keyboard etc. mitbringt) bis hin zum Laptop-Dock. Letzteres verfügt über eine Tastatur und ein 11,6 Zoll-Display, womit das Atrix zum vollwertigen Notebook aufsteigt. Ebenfalls enthalten sind Stereo-Lautsprecher und ein dreizelliger Akku, der das Dock und das Atrix bis zu acht Stunden am Leben erhält.

Kommentare 

 
+4 #1 Wilhelm 2011-01-11 21:02
Die Idee von wem sie auch immer ist, ist Zukunftsweisend. Dem Gerät fehlt noch ein eingebautes KDE oder zumindest ein Openoffice und Mailprogramm.

Aber bei Motorola kann das nix werden. Für die Achse des Bösen (alles außer die USA) haben die 3 Werksstudenten(2. Semester Informatik & Philosophie) die gegen ihren Willen Bugfixes und Softwareupdates programmieren sollen.

HAHAHAHAHA
 
 
0 #2 Laverne 2011-02-11 10:49
Ich finds ne Weltidee, vor allem, weil die Dockingstations gĂĽnstig zu produzieren sind. Ein 13 Zoll TFT-Display kostet ja heutzutage nen Appel und nen Ei 8)
 
 
0 #3 Kathrin Maass 2011-02-23 21:08
Motorola hat das Ganze schon super durchdacht, aber ist wie immer seiner Zeit weit voraus,...durch die Lap-Dockstation hat man sein Telefon u.einen Laptop in einem, dockt man das Tele an, kann man in einem Fenster auf sein Handy zugreifen...man kann auf alle Apps zugreifen, programme öffnen, anrufen, simsen,...quasi alles machen, als hätte man es in der Hand - in einem Fenster auf dem Monitor, der sich von der Benutzeroberfläche eines normalen Laptops nichtunterscheidet,...man kann mit firefox im internet surfen,ganz normal arbeiten, und wenn man man zum Beispiel eine nummer von einem Restaurant gefunden hat kann man die nummer markieren, direkt auf das telefon ziehen, und somit noch in der Dock-Station anrufen ...usw,..
 
 
0 #4 Kathrin Maass 2011-02-23 21:16
Man kann prima über Windows Live oder in einer Cloud arbeiten, die Zukunft sieht auf jeden Fall so aus, dass man nicht alle Daten mit sich herumschleppt, sondern von überall darauf zugreifen kann...und ganz davon ab ist es für einen vielleicht teuer aber für firmen, mit vielen PC´s& hohen Kosten für Betriebssysteme, Hardware, Software, Lizenzen und Co. ist es doch günstiger einen Firmenserver zu betreiben, auf dem alles gespeichert ist, man einmal Lizenzen zahlt, aber auf diesen können alle Mitarbeiter gemeinsam zugreifen und nutzen, egal von welchem ort auf der welt,...
 
 
0 #5 Kathrin Maass 2011-02-23 21:19
...und der Zugang , alles was man braucht um egal wann und egal wo weiterzuarbeiten steckt in einem kleinen Smartphone,.... :P
aber muss ja jeder selber wissen,....fakt ist es funktioniert,...you will see!!